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Mallorca, wie es leibt und lebt

Mallorca, wie es leibt und lebt

Mallorquinische „Porqueras”. Der Sage nach kam einst ein armer Ibizenker mit kaputten Schuhen auf Mallorca an. Da er kein Geld für neue Schuhe hatte, machte er sich welche aus den Resten eines Reifens und einer Plane und kreierte so die ersten „Porqueras“-Schuhe.

Mallorquinische Zungenstoffe. Über die Seidenstraβe kam einst auch die Färbetechnik Ikat nach Mallorca. Die Insel ist der einzige Standort in Europa, wo die Methode noch heute angewandt wird. Das bekannteste Beispiel ist die in Pollença ansässige Firma Teixits Vicens.

Mundgeblasenes Glas. Der Brauch stammt von den Alten Griechen und Karthagern, kam mit den Römern auf die Insel und verschwand dann. Erst 1327, mit dem ersten Ofen, tauchte das Handwerk wieder auf, das heute bei den Manufakturen Gordiola und Lafiore fortgeführt wird.

Keramik. Marratxí ist der bekannteste Standort der Insel. Hier findet jedes Jahr die Tonmesse Fira des Fang statt, wo sämtliche tönernen Gegenstände und Formen zur Schau gestellt werden.

Senalla. Der traditionelle Tragekorb der Bauern wird aus Espartogras oder Palmwedeln geflochten und ist in Korbflechtereien und Werkstätten erhältlich, die Leinenschuhe herstellen.

Mandelblüte. Jedes Jahr Ende Januar, Anfang Februar hüllt sich Mallorca in das weiβ-rosa Gewand tausender Mandelblüten. Der spektakuläre Augenschmaus kündigt den Frühling an. Den Duft kann man in Form eines Parfümflakons mit nach Hause nehmen.

Strauchtomaten. Auf der Insel heimische Tomatenart und unverzichtbarer Bestandteil eines richtigen pa amb oli. Die Tomaten wurden erstmals 1929 in Estellencs, einem Dörfchen im Tramuntana-Gebirge, angebaut.

Natursteinmauern. Trockensteinmauern, bei denen Steine ohne jedes Bindemittel zusammengefügt werden, sind die älteste, existierende Bauart. Auf Mallorca sind sie in den ländlichen Gebieten verbreitet.

Verfasser: E. L. E.

Etiketten: Mallorca, INPALMA

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